Unser PfarrbriefEine Seelsorgeeinheit in der ![]() |
Pfarrkirche St. AlexanderPatronatsfest: 3. Mai St. Alexander ist die Pfarrkirche der Kirchengemeinde St. Alexander, der zur Zeit 5.500 katholische Christen in Rastatt angehören. St. Alexander wurde in den Jahren 1756 – 1764 unter der Leitung von Johann Peter Ernst Rohrer erbaut. Die Grundsteinlegung fand am 30. Juli 1756 durch einen Vertreter des Bischofs von Speyer statt, zu dessen Bistum Rastatt damals gehörte. Die schöne spätbarocke Kirche ist tagsüber geöffnet und lädt ein zum Verweilen und zum Gebet. Einige Aufnahmen aus dem Innenraum von St. Alexander finden Sie in unserem Fotoalbum (externer Link).
AdresseSchloßstraße 5, 76437 Rastatt Bernhardus-KirchePatronatsfest: 15. Juli Die St. Bernhardus-Kirche ist als Erinnerung an die Zeit vor der Stadtgründung erhalten geblieben. Es war die alte Pfarrkirche des ehemaligen Dorfes Rastetten. Ihre Baugeschichte ist nicht fassbar, aber eine Urkunde aus dem Jahr 1207 besagt, das Kloster Herrenalb habe die baufällig gewordene Kirche wieder hergestellt. Besonders beachtenswert sind in St. Bernhard die Fresken aus dem 15. Jahrhundert. Nach dem Bau der neuen Stadtkirche St. Alexander wurde die alte Alexander-Kirche im Jahr 1771 nach dem jüngst selig gesprochenen Bernhard von Baden benannt.
Die St. Bernhardus-Kirche ist zu den Gottesdiensten am Mittwochs und am Samstags morgens geöffnet. Sie dient zudem als Gotteshaus der italienischen und polnischen Mission sowie der rumänisch-orthodoxen Gemeinde. Einsiedelner Kapelle
Die Einsiedelner Kapelle wurde 1715 von Johann Michael Ludwig Rohrer im Auftrag der Markgräfin Franziska Sibylla Augusta erbaut; das Bauwerk soll an den sog. Rastatter Frieden erinnern, der 1714 den spanischen Erbfolgekrieg beendete. Im Innenraum ist eine Nachbildung des Gnadenbildes im Wallfahrtsort Einsiedeln zu sehen: Die Schwarze Madonna, umgeben von Putten und goldenen Blitzstrahlen.
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